
Maria Roggenhofer studierte als Stipendiatin Violine an der Arizona State University, USA. Nach ihrem Abschluss „Bachelor of Music“ kehrte sie 2004 nach Europa zurück. Während ihres anschließenden Aufenthalts in Österreich erwarb sie das künstlerische Diplom im Fach Violine und das Diplom der Instrumental- und Gesangspädagogik am Kärntner Landeskonservatorium. Gleichzeitig spielte sie im Kärntner Sinfonieorchester.
Sie besuchte zudem Meisterklassen und Kammermusikkurse, u.a. bei
Jürgen Kussmaul, Helmut Zehetmair, Eckart Sellheim, Dr. William Magers und Gerhard Schultz.
Als Mitglied in zahlreichen Orchestern konzertierte sie in Deutschland, USA, Österreich, Slowenien und Italien.
Seit 2010 lebt Maria Roggenhofer in München und widmet sich neben ihrer Unterrichtstätigkeit und Konzerttätigkeit der Kammermusik.
Fiona-Maraike Nakamura, erhielt ihren ersten Geigenunterricht mit 5 Jahren. 1998-2003 war sie Stipendiatin der Gerda und Luigi Pradé-Stiftung. Ihre musikalische Ausbildung setzte sie 2004 an der Aberdeen City Music School in Schottland unter Angus Anderson (Geige) und Barbara Strawa Payne (Klavier) fort. Zwischen 2006 und 2010 studierte sie an dem Royal Northern College of Music in Manchester in der Klasse von Wen Zhou Li. Sie erhielt musikalische Impulse von Pädagogen wie Christoph Richter, Mark Messenger, Nicholas John, Graham Oppenheimer und Pavel Fischer.
Als Solistin trat sie mit Orchestern in Deutschland und England auf, wie 2009 Als Solistin mit dem Innovaris Orchester, Manchester (Max Bruch Violinkonzert) und 2014 als Solistin mit dem Benjamin Franklin Orchester Berlin (Felix Mendelssohn Violinkonzert). 2022 trat sie in München als Solistin zusammen mit Frau Celeste Williams (Bayerische Staatsoper) mit dem Bach Doppelkonzert in D-Moll auf.
Parallel zu ihrer Konzert- und Kammermusiktätigkeit ist Fiona seit 2011 als Lehrerin tätig.
Lara Birkenmeier studierte Violine an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart bei Prof. Wilhelm Melcher (Primarius des Melos-Quartetts), Prof. Ingolf Turban und Sabine Kraut und schloss mit Diplom ab. In Bremen vertiefte sie anschließend ihre Studien bei Prof. Thomas Klug (2. Konzertmeister der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen).
Sie besuchte Meisterklassen und Kammermusikkurse u.a. bei Prof. Peter Buck (im Fach Streichquartett), bei Rosa Fain und Hansheinz Schneeberger. In der Spielzeit 2008/2009 war sie Praktikantin bei den Stuttgarter Philharmonikern, 2010 Akademistin bei den Bremer Philharmonikern.
Seit 2014 hat sie ihren Lebensmittelpunkt in München und konzertiert neben ihrer Unterrichtstätigkeit regelmäßig mit diversen Orchestern sowie in unterschiedlichen Kammermusikformationen im In- und Ausland.
Elisabeth Maria Krauß erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von drei Jahren an der Kobayashi Musikakademie München. Ihr Studium absolvierte sie an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf. Während ihrem Studium besuchte sie Meisterklassen u.a. bei Herman Krebbers, Nachum Erlich und Ulf Hoelscher.
Als Mitglied in verschiedenen Kammermusikensembles trat sie schon früh im In- und Ausland auf. Solistisch spielt sie regelmäßig u.a. mit dem Kammerorchester der Kobayashi Musikakademie München und den Warschauer Sinfonikern.
Darüber hinaus widmet sich Elisabeth Krauß der Lehrtätigkeit und erteilt Violinnterricht basierend auf der Philosophie von Zoltan Kodály.
Philip Braunschweig wurde in Aachen geboren und begann im Alter von 8 Jahren mit dem Cellospielen. Er nahm u.a. Unterricht bei Thomas Blees und Albert Jung an der Rheinischen Musikschule Köln. Sein Cellostudium absolvierte er an der Musikhochschule Würzburg bei Prof. Jörg Metzger. Er besuchte Meisterkurse u.a. bei Bernhard Gmelin und Wenn-Sinn Yang.
Schon als Schüler war er kammermusikalisch und im Orchester tätig. Er war Mitglied im Landesjugendorchster Nordrhein-Westfalen und bei der Jungen Deutschen Philharmonie. Meisterkuse mit Kammermusik brachten ihn mit Mitgliedern des Voces-Quartetts, des Fine-Arts-Quartetts sowie des La-Salle-Quartetts zusammen.
Er war Stipendiat der Yehudi-Menuhin-Stiftung „live music now“ in Franken.
Im Februar 2010 trat er als Solist mit dem Symphonischen Orchester München-Andechs unter anderem in der Aula der LMU in München auf.
Eugen Truck studierte Bratsche an er Hochschule für Musik bei Prof. Georg Schmid, ermöglicht durch ein Stipendium, das er durch seinen 1. Bundespreis bei "Jugend musiziert erhalten hat. Nach kurzem Engagement am Staatstheater am Gärtnerpatz, folgte die Anstellung im Münchner Rundfunkorchester, ab 2006 in der Position als Vorspieler der Bratschen.
Für seine ehrenamtlichen Tätigkeiten bekam er für 25 Jahre Musikzentrum Petershausen die Bürgermedaille der Gemeinde Petershausen und für 30 Jahre Kulturförderkreis Petershausen das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein.
Eugen Truck konzertiert im In - und Ausland mit verschiedenen Orchestern. Er wirkte bei über 600 Schallplattenproduktionen mit dem Münchner Rundfunkorchester und weiteren Orchestern mit.
